Die Philosophie des Ausdauerschwimmens
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Grundregeln:
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1. Nicht gegen das Wasser arbeiten, sondern mit dem Wasser schwimmen.
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2. To go with the flow.
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3. Gleiten - Gleiten - Gleiten
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Strategien des Gleitens:
- Niedrige Frequenzen bevorzugen (Zeitlupenschwimmen)
- Wenige Züge pro Bahn ausführen (mit "großer" Übersetzung schwimmen)
- Krafteinsatz in der Mitte (Langsames Wasserfassen am Zugbeginn, Druckphase betonen)
- Wasserwiderstand (sich lang machen, Gleitbootlagen auf dem vorderen
Arm bevorzugen, Stütz erzeugen, Diagonaltechnik anwenden)
Die wichtigsten Technikübungen (Drills)
- Überwasserarbeit:
Reißverschluß mit dem Daumen bis zur Achselhöhle
Wasserkämmen mit dem Handrücken
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Zugphase
Über ein Faß ziehen
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Übergang Zug-Druckphase
Der Einarmige hebt sich aus dem Wasser (Ellbogengelenk mehr als 90%, Handgelenk passiert
Körpermitte, Wasser nicht durch zu starke Ellbogenbeugung gegen die Brust drücken)
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Druckphase
Mit Fäusten schwimmen
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Körperrotation
Die neugierige Frau (Beide Ohren kommen aus dem Wasser)
Der erotische Mann (Meine rasierten Achselhöhlen sind auf beiden
Seiten außerhalb des Wasser sichtbar)
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Kopfhaltung
Vorne lauert der Hai (oder die Wasserlinie ist am Haaransatz)
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Diagonaltechnik
In der Überasserphase kurz anhalten, um beschleunigt ins Wasser
zu schießen (Pause und Platsch)
kleine Pause zu Beginn des Wasserfassen (Platsch und Pause)
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